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Model UN-Konferenz der DS Sofia

Am Freitag, den 9.11.2018, und Samstag, den 10.11.2018, hat in Konferenz-Räumen des Interpred-Bürogebäudes die zweite englischsprachige MUN-Konferenz stattgefunden, die von der Deutschen Schule Sofia organisiert wurde. Die diesjährige Teilnehmer waren Schülerinnen und Schüler (Klassen 9-12) des “American College Sofia”, der “Anglo-American School Sofia”, des “Galabov-Gymnasiums Sofia” und natürlich der “Deutschen Schule Sofia”, die in die Rollen von UN-Delegationen aus 22 Ländern und zwei Medienvertretern schlüpften.





Die Themen, die den Delegationen zur Auswahl standen, waren “Measures to maintain and protect Civil and Socio-Economic Rights for Refugees and Migrants" (Thema 1) und “Measures to reach higher efficiency in Protection of Human Rights in the Digital Age through legislation and jurisdiction” (Thema 2).


Die Konferenz begann mit den sehr beeindruckenden Reden der Gastredner (Herr Kortländer, Stellvertretender Vorsitzender des Schulvereinvorstandes der DS Sofia; Herr Klink, Deutsche Botschaft/Leiter Ressort Wirtschaft, Herr Le Rutte, UNHCR Representative in Bulgaria). Sie motivierten uns, eine Lösung für die Themen zu finden und die Konferenz zu genießen.Danach haben wir Reden darüber gehalten, welches Thema wir zuerst behandeln sollten, und dann schnell das Thema ausgesucht, mit dem wir anfangen, nämlich Thema 1.Nun haben Delegationen Reden gehalten, in denen sie die Position ihres Landes zu dem Thema mitteilten.In den Besprechungen außerhalb der Plenumsdebatten haben sich im Laufe der Zeit drei Blöcke geformt, die ihre Arbeitspapiere bzw.


Resolutions-Entwürfe schrieben. Am Ende des ersten Tages der Konferenz haben alle drei Ihre Arbeitspapiere an den Konferenz-Chair für Feedback geschickt. Das Feedback des Chair hat den Verlauf des Vormittags des zweiten Tages bestimmt. Ein Vorschlag war z.B., die Arbeitspapiere zweier Blöcke zusammenzusetzen und so eine Koalition zu bilden.Während der Arbeit der Delegierten haben Repräsentanten von Fox News und BBC einige Delegationen interviewt und Berichte geschrieben.Als beide Arbeitspapiere vom Chair als Resolutions-Entwürfe angenommen wurden, haben wir mit der anstrengenden Prozedur der öffentlichen Entwurf-Vorstellung angefangen, während der Korrekturvorschläge durch alle Delegationen gemacht werden können. Nachdem diese von den jeweiligen Autoren angenommen oder abgelehnt worden waren, stimmte die „General Assembly“ darüber ab, ob die beiden Vorschläge tatsächlich als Resolutionen angenommen werden sollen oder nicht. „Draft-Resolution“ Nummer 2 übersprang auch diese Hürde, Nummer 1 aber nicht.Dies ist aber bei einer Model UN-Konferenz nicht das Entscheidende. Es geht um das gemeinsame Nachdenken, Diskutieren, Kompromisse-Finden, Schreiben, Lernen und natürlich auch Spaß-Haben (Letzteres nicht zuletzt auch beim abschließenden „Social Event“ am Abend nach der Konferenz). Besonders schön war auch, dass andere Schüler, Lehrer und Eltern unserer Schule die Konferenz als Zuschauer besuchten. Unser ehemaliger Lehrer und Gründer unserer Model UN-AG, Herr Opitz, war sogar extra aus Deutschland angereist und hat (wie immer) tolles Feedback gegeben und alle bei der Arbeit unterstützt.Die Konferenz, die von Violeta (12), Vilia (11), Maximilian (11), Ralitza (11), Herrn Braun, Frau Milkert und der Schulverwaltung sehr gut organisiert und geführt wurde, war aus meiner Sicht ein voller Erfolg. Der Chair (sich abwechselnd Violeta, Vilia und Max) hat die Konferenz sehr kompetent geleitet, was die Motivation der Delegierten erhöht hat und eine ernsthafte Arbeits-Atmosphäre schuf. Es gab natürlich auch lustige Momente und es entstanden sogar neue Freundschaften zwischen den Schülern der einzelnen Schulen. Insgesamt war diese Konferenz sehr reich an neuen Erfahrungen.


Aleksandra 10

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