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Studium international – Chancen, Herausforderungen und Perspektiven im Ausland

Unsere Studienfahrt nach Wien war die letzte gemeinsame Reise als Klasse. Ein bisschen traurig, aber auch eine gute Gelegenheit, unsere schulische Ausbildung auf eine andere Art zu erweitern.
Die Woche war vollgepackt mit verschiedenen Aktivitäten, die uns vor allem einen tieferen Einblick in Uni-Leben, Geschichte und Wissenschaft gegeben haben. Zuerst durften wir an der Universität Wien Vorlesungen aus verschie - denen Fachrichtungen besuchen und so die Uni-Luft schnuppern. Dieser Besuch war für uns eine spannende Erfahrung, bei der wir einen guten Eindruck vom Studentenalltag gewinnen konnten. Be - sonders interessant war es, die verschiedenen Fachrichtungen ken - nenzulernen und zu sehen, wie das Studium im Vergleich zur Schule organisiert ist. Allerdings haben wir auch gemerkt, dass es an der Uni deutlich mehr Selbstständigkeit erfordert. Man muss viel eigenstän - dig regeln, sei es das Suchen von Materialien oder das eigenständige Erarbeiten von Stoff. In der Schule hingegen sind die Abläufe klarer und es gibt mehr Unterstützung durch Lehrer. Trotzdem war es eine wertvolle Erfahrung, die uns einen Eindruck davon vermittelt hat, was uns in der Zukunft erwarten könnte, und uns motiviert hat, uns mit den Anforderungen des Studiums auseinanderzusetzen. 
An der WU Wien bekamen wir am Tag darauf eine Führung durch das beeindruckende neue Uni-Gelände und erfuhren mehr über die verschiedenen Studiengänge und deren Anforderungen. Besonders interessant war eine Session zum Thema akademisches Schreiben, die uns sehr hilfreich für die anstehenden Prüfungen und Arbeiten erschien. Anschließend nahmen wir an einem Bibliothekskurs an der Universität Wien teil, bei dem wir lernten, wie man die Bibliothek effizient nutzt und sich in der Welt der akademischen Literatur zu - rechtfindet.

Im Belvedere haben wir am darauffolgenden Tag die Meisterwerke des Schlosses gesehen und viel über Kunst und die historische Bedeutung des Ortes gelernt. Ein weiteres Highlight der Reise war der Besuch des Naturhistorischen Museums. Die Dinosaurier-Skelette, die Mineralien und die präparierten Tiere haben uns wirklich begeistert. Es war sehr spannend, mehr über die Evolution der Lebewesen zu erfahren und zu sehen, wie sich das Leben auf der Erde über Millionen von Jahren entwickelt hat. Der Besuch hat unsere naturwissenschaftlichen Kenntnisse auf eine sehr anschauliche und spannende Weise erweitert und war für viele von uns ein Highlight der Studienfahrt.Kulinarisch kamen wir ebenfalls auf unsere Kosten – das berühmte Wiener Schnitzel durfte natürlich nicht fehlen und war wirklich lecker.Ein riesiges Dankeschön geht an Erasmus+, die uns diese Reise ermöglicht haben. Auch wenn nicht jeder Moment in Wien perfekt war, haben wir eine Menge gelernt und viele unvergessliche Eindrücke gesammelt. Die Studienfahrt war nicht nur lehrreich, sondern auch eine gute Gelegenheit, mehr über uns selbst und über die Stadt zu erfahren. Es war ein gelungener Abschluss für unsere gemeinsame Zeit als Klasse und eine tolle Vorbereitung für die kommenden Herausforderungen.

Schülerzeitung der Klasse 11b zum Thema

Berufsbilder im Wandel – mein Weg in die Zukunft

Vom 16. bis 20. Juni unternahmen die Klassen 10a und 10b im Rahmen ihrer beruflichen Orientierung eine Fahrt nach Frankfurt am Main. Ziel der Woche war es, praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu erhalten.zu gewinnen und berufliche Interessen weiterzuentwickeln. Das Projekt hatte ein klares Ziel: Wir wollten unsere Berufsorientierung stärken und gleichzeitig unsere interkulturellen Kompetenzen ausbauen. In einer spannenden Woche konnten wir viele neue Erfahrungen sammeln – sei es durch Job Shadowing, Workshops, Besuche oder Austauschgespräche. Berufsorientierung & Job Shadowing Im Zentrum des Projekts stand das Motto „Learning by Doing“. Wir durften Fachkräften in ihrem Berufsalltag über die Schulter schauen, wurden von Mentoren begleitet und hielten unsere Erfahrungen später in einem gemeinsamen Praktikumsbericht fest. So haben wir einen echten Einblick in die Arbeitswelt bekommen – raus aus dem Klassenzimmer, rein ins Berufsleben. Besonders spannend war der Austausch mit Gleichaltrigen aus einem anderen Land: Wir haben gesehen, wie unterschiedlich wir an Aufgaben herangehen – und wie viel uns trotzdem verbindet. Besuch im Berufsinformationszentrum (BIZ) Im Berufsinformationszentrum (BIZ) lernten wir, wie man Schritt für Schritt von den eigenen Interessen und Stärken zu einer passenden Berufswahl kommt. Mit Unterstützung einer BIZ-Mitarbeiterin erhielten wir praktische Tipps zur Studienwahl, Bewerbung und Zukunftsplanung. Erfahrungsaustausch mit dem Gymnasium Nord Frankfurt Ein besonderes Highlight war unser gemeinsamer Austausch mit dem Gymnasium Nord in Frankfurt. Ziel war es, die Erfahrungen von der Berufsorientierung der deutschen und bulgarischen Schülerinnen und Schüler zu vergleichen. Wir starteten mit einer Kennenlernrunde, bei der wir erste Gemeinsamkeiten entdeckten. Danach ging es in gemischte Kleingruppen, in denen wir anhand von Leitfragen arbeitetetn. Die Teilnehmenden kamen aus der 9. Klasse (Deutschland) und der 10. Klasse (Bulgarien). 

Zum Abschluss wurden die Ergebnisse im Plenum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Der Austausch war nicht nur informativ, sondern auch persönlich bereichernd – wir haben neue Sichtweisen kennengelernt und verstanden, wie Berufsorientierung in einem anderen Bildungssystem funktioniert. 
Ziel war es, die Erfahrungen von der Berufsorientierung der deutschen und bulgarischen Schülerinnen und Schüler zu vergleichen. Wir starteten mit einer Kennenlernrunde, bei der wir erste Gemeinsamkeiten entdeckten. Danach ging es in gemischte Kleingruppen, in denen wir anhand von Leitfragen arbeitetetn. Die Teilnehmenden kamen aus der 9. Klasse (Deutschland) und der 10. Klasse (Bulgarien). Zum Abschluss wurden die Ergebnisse im Plenum vorgestellt und gemeinsam diskutiert. Der Austausch war nicht nur informativ, sondern auch persönlich bereichernd – wir haben neue Sichtweisen kennengelernt und verstanden, wie Berufsorientierung in einem anderen Bildungssystem funktioniert.

Duales Studium

Berichte 2025

Blick in die Zukunft: Praktika und Begegnungen in Frankfurt

Europaweit studieren und arbeiten – was für viele noch ein fernes Ziel ist, haben unsere 10. Klassen diese Woche in Frankfurt gelebt. Im Rahmen unseres Erasmus-Projekts tauchten die Schülerinnen und Schüler in die Berufs- und Studienwelt ein und kehrten mit Eindrücken zurück, die kein Lehrbuch ersetzen kann.
Die Praktikumsplätze spiegelten die ganze Breite möglicher Berufswege wider: ein Gehirnforschungsinstitut, ein Trading Centre, eine Rehabilitationsklinik, eine Grundschule, ein Kindergarten, ein Restaurant und viele mehr – jeder Ort eine eigene Welt, jede Erfahrung einzigartig.
Vier Schülerinnen und Schüler erhielten darüber hinaus einen besonderen Auftrag: Sie besuchten die Goethe-Universität Frankfurt, eine der größten Universitäten Deutschlands, und brachten wertvolle Eindrücke und Informationsmaterialien mit – bereit, sie an unsere Schulgemeinschaft weiterzutragen.
Beim gemeinsamen Projekttag mit unserer Partnerschule Gymnasium Nord widmeten sich beide Schulen den Berufen der Zukunft – ein Austausch auf Augenhöhe, der zeigt, was europäische Schulpartnerschaften leisten können.
Neben dem Berufsleben kam auch Frankfurt selbst nicht zu kurz: Die Zeil, eine Bootsfahrt auf dem Main, eine Stadtführung und das gemeinsame Erleben eines Deutschland-WM-Spiels hinterließen bleibende Erinnerungen.
Die Klassenlehrer Herr Traychev und Herr Marinov blicken mit Stolz auf eine Gruppe zurück, die ihre Schule an jedem Praktikumsort würdevoll vertreten hat – pünktlich, ordentlich und engagiert. Ein herzlicher Dank gilt Frau Georgieva, die die Reise begleitet und mit ihrer Unterstützung zu einer wunderbaren Atmosphäre beigetragen hat.

Studienchancen in München

Im Rahmen des Erasmus+ -Programms hatten die 11. Klassen die Möglichkeit, eine Bildungsreise nach München zu unternehmen. Ziel der Fahrt war es, verschiedene Hochschulen kennenzulernen, sich mit den Werten der Europäischen Union auseinanderzusetzen und Einblicke in mögliche Studien- und Berufswege zu gewinnen.
Ein besonderer Schwerpunkt der Reise war der Besuch von Universitätsvorlesungen. Jeder von uns konnte Vorlesungen besuchen, die den eigenen Interessen entsprachen. Dadurch erhielten wir einen realistischen Eindruck vom Studium an einer Universität.
Da ich mich besonders für technische Berufe interessiere, nahm ich zusätzlich an einem Informationsgespräch an der Technischen Universität München (TUM) teil. Dieses Gespräch war für mich besonders spannend und hilfreich für die spätere Studiengangs-Wahl.
Ein weiterer wichtiger Programmpunkt war der Besuch einer Schule, an der wir uns intensiv mit dem Erasmus+ -Programm sowie den Werten der Europäischen Union beschäftigten. Dabei lernten wir, welche Bedeutung Themen wie Vielfalt, Chancengleichheit, Demokratie und internationale Zusammenarbeit für Bildung und Gesellschaft haben.
Der Austausch zeigte uns außerdem, wie Erasmus junge Menschen dabei unterstützt, neue Kulturen kennenzulernen und wichtige Erfahrungen für ihre persönliche und berufliche Zukunft zu sammeln. Insgesamt war die Klassenfahrt eine sehr bereichernde Erfahrung. Sie hat uns nicht nur einen Einblick in das Hochschulleben gegeben, sondern auch bei der Berufsorientierung geholfen und unser Verständnis für die europäischen Werte gestärkt. Ich bin sehr dankbar, dass diese Reise durch Erasmus+ ermöglicht wurde. 

Jan, 11b

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